Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Home Das sind wir Unsere Hochzeit Neue Seite 13 Neue Seite 14 Neue Seite 15 Antoine Amerika Florida 1999 Neue Seite 8 Neue Seite 9 Neue Seite 10 Neue Seite 11  Saas Fee 2010 Neue Seite 16 Südwesten USA 2010 Neue Seite 17 Neue Seite 18 Neue Seite 19 Neue Seite 20 Neue Seite 21 Neue Seite 22 Neue Seite 23 Neue Seite 24 Neue Seite 25 Neue Seite 26 Neue Seite 27 Neue Seite 28 Neue Seite 29 Neue Seite 30 Neue Seite 31 Neue Seite 32 Neue Seite 33 Neue Seite 34 Neue Seite 35 Neue Seite 36 Neue Seite 37 Neue Seite 38 Neue Seite 39 Neue Seite 40 Neue Seite 41 Neue Seite 42 Neue Seite 43 Neue Seite 44 Neue Seite 45 Neue Seite 46 Neue Seite 48 Neue Seite 47 Florida 2011 Neue Seite 51 Neue Seite 52 

Neue Seite 16

Danach wollten wir Leon in der Skischule anmelden, die aber schon voll war :-((( Man sollte schon sonntags anreisen, um montags sofort mit der Skischule anzufangen, aber zum Glück gab es noch Platz im Kindergarten, der von 11-16 Uhr offen war:-))) So konnten Jochen und ich doch genug Stunden zusammenfahren.Abends gabs dann ein leckeres 4 Gänge Menü im Hotel, und danach haben wir noch den Ausblick von unserem Balkon genossen Leon war eher fürs Schweizer Kinderprogramm zu haben

Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten morgen gings dann für Leon zum Kindergarten und für uns auf die Piste.Ich bin anfangs immer was unsicher, deshalb habe ich mich auf einer Anfängerpiste erst mal eingefahren, danach sind wir mit der Felskinbahn direkt auf 3500 Meterhoch. So hoch war ich zum 1. Mal, und das ganz ohne Flaschensauerstoff, oder wie der Messmers Reinhold das immer nennt: " by fair means "Aber mal ehrlich, da oben fällt das Treppensteigen ganz schön schwer. Das mit meinem Traum vom Trek zum Everest Basislager kann ich mir wohl von der Backe putzenOben ab auf die Skier und sofort kam ein kleiner roter Hang, den ich aber gut gemeistert habe und dann eine herrlich lange blaue Strecke.Irgendwann bog Jochen dann rechts ab und kurze Zeit später lag es dann vor uns, das

Hängli

Was Jochens Vater bei deren gemeinsamen letzten Urlaub mit einem so unschuldigen Namen versehen hatte, entpuppte sich als roter Steilhang, den aber viele schon als schwarz einstufen. Für mich sah er einfach nur "steil" aus.Aber übermütig, wie ich war, meinte ich: "Das schaffe ich schon" und fuhr los. Unglücklicherweise war meine erste Drehung nach links, meine schwächere Seite, und unglücklicherweise hatte ich vor dem Urlaub meine Oberschenkelmuskeln nicht trainiert. Ich rutschte weg, drehte mich und rutschte auf dem Bauch das Hängli runter, gottseidank mit dem Kopf nach oben. Weils Hängli so steil war, rutschte ich munter weiter, die Skistöcke noch in beiden Händen und dachte: Irgendwie mußt du zum Stillstand kommen. Der zweite Versuch, die Stöcke in den Schnee zurammen klappte und 2/3 der Strecke waren bewältigt - leider anders als gewünscht.Ich erst mal da gesessen und mich kaputtgelacht und Jochen meinte: " So kann man auch runterkommen"Danach war dann aber Schluß mit Lustig, denn wieder auf den Skiern hatte ich Angst vor dem restlichen Teilstück und in meinen Beinen war auch keine Kraft mehr. Das letzte Viertel bin ich auf Skiern seitlich runtergegangen, dann noch ein Stück mehr schlecht als recht gefahren und dann irgendwann aus Wut über mich heulend gestreikt. Rien ne vas plus, ich wollte nur noch zur Gondelbahn.Ab dem nächsten Tag war ich aber wieder fit und hatte auch wieder Spaß an der Sache.Das Hängli habe ich den Rest der Woche geflissentlich ignoriert, ätsch...Und wer braucht mit 43 noch schwarze Pisten ??? Ich nicht ...

die vielleicht...

Abends wollte ich dann den wirklich schönen Hotel-Wellnessbereich testen und fand mich in einem großen Whirlpool mit einem holländischen Opa und mindestens 6, aber gefühlten 20 holländischen Kindern wieder. Der Opa war leicht überfordert und ich überlegte, wieviele Kinder davon seine Enkel waren.Ich sofort raus und aufs Zimmer, um Leon zu holen, denn wenn der schon mal nicht auffiel... das mußte ich ausnutzen. Es wurde noch eine fröhlichePlanschrunde. Beim Abendessen lernten wir eine nette Schweizer Familie kennen. Über den Schweizer Dialekt konnten wir uns echt beklecksen.Als sie beim Ober bestellten, klang das ungefähr so: " Mir hätte gern die Poulettbruscht und das Schockrimousse " ( Geflügelbrust und Schokoladenpudding )Jochen und ich haben den ganzen Abend mit diesen zwei Wörtern rumgealbert. Den restlichen Urlaub haben wir dann entweder skifahrend, nachtrodelnd ( lustig mit Grubenstirnlampe an der Mütze), oder essend verbracht.Einen Abend war ne große Schau auf dem Platz vor den Skipisten. Zum Auftakt kamen sämtliche Ski und Snowboardlehrer von Saas Fee ( und das waren viele ) mit Fackeln im Dunkeln den Berg runter gefahren. Das sah so toll aus und ich habe mich geärgert, daß ich den Fotoapperat im Hotel gelassen hatte.

Am letzten Tag sind wir dann nochmal auf 3500 m in die Gletschergrotte, da haben sie sich was ganz Nettes einfallen lassen.

Home

zurück

Es macht mehr Spaß, wenn man die Blende oder die Belichtungszeit selbst einstellen kann.Dann kommt wie bei demrechten Foto das leuchtendeBlau viel besser rüber als beimKnipsen im Automatikmodus

Fazit :

Skifahren ist für mich wirklich eine der schönsten sportlichenBetätigungen geworden.Und Saas Fee ist der ideale Ort dafür. Hier kann man sogar noch prima in den Osterferien Ski fahren.Oben am Gletscher auf 3500 m fahren auch viele noch im Sommer Ski. Eine ideale Abwechslung, wenn man im Winter in die Sonne ans Meer fahren, aber auch nicht auf Skiurlaub verzichten will.

Home

zurück