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Neue Seite 27

In Page hatten wir das " Page Boy Motel " vorgebucht. Ein kleines Motel mit einfachen Zimmern, aber eine nette kleine Gartenanlage mit Pool und Sitzplätzem mit eigenem Barbecue. Gemütlich. Leon war aus dem Pool nicht mehr rauszukriegen. Dort trafen wir dann auch eine Familie aus dem "Ruhrpott ", praktisch Nachbarn...

Der Lake Powell ist schon recht groß und zu dieser Jahreszeit wärmer als der Pool im Motel.

Hier scheint bei vielen der Wohlstand ausgebrochen zu sein, denn überall sieht man monströse Pickups mit noch monströseren Booten. So viele " fette " Autos habe ich noch nie auf einem Haufen gesehen, ein Paradies für meine Augen, denn ich lieeeebe diese Kisten, bräuchte allerdings ne Strickleiter.

Manche sind dann aber zu blöd, damit Offroad zu fahren ...

Abends sind wir dann alle zu einer urigen Western Bar essen gegangen, wo eine Country Rockband live spielte und kräftig " Line dance " getanzt wurde. Schade, wärs Squaredance gewesen, hätten Jochen und ich mitmischen können.Die Steaks waren ganz gut, die Stimmung auch...

In Amerika bekommt man beim Essen immer ein großes Glas Eiswasser, das macht dann mit den regulär bestellten Drinks ne ganz schöne "Line" :-)))

Die Band war gar nicht mal schlecht.

§31. Juli : Page

Frühstück war diesmal im Motel incl., aber in amerikanischen Motels darf man da nicht zuviel erwarten, im schlechtesten Fall gibt es Kaffee und irgendein Stück Kuchen.Hier war es doch schon reichhaltiger ( Croissants, Toast, Marmelade, Honig, Muffins, und Cornflakes ) und wir haben draussen am Pool gefrüstückt.Später sind wir dann zum Antelope Canyon gefahren, ein Highlight für Fotografen, aber er war leider geschlossen :-((( Oberhalb hatte es zuviel geregnet, und da ist der Canyon vollgelaufen. Mist, wäre ich doch nur gestern sofort reingegangen, aber im Motel hieß es, da wären auch schon Leute rausgerettet worden.Mittlerweile sind da ja Notausgänge, nachdem 1997 17 Touris ertrunken sind wegen plötzlicher Überflutung.Egal, hatte ja am nächsten Morgen einen letzten Versuch...Stattdessen sind wir gegen mittags zum Horseshoebend gefahren ( ca. 3 Meilen entfernt ), und d a s hat mich dann wirklich entschädigt.