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Neue Seite 39

Ich wurde so langsam immer nervöser, weil gleich um die nächste Ecke endlich "meine" Brücke kommen mußte. Lag sie vollständig im Nebel oder konnte ich doch wenistens ein bißchen von ihr sehen ? Meine Aufregung wuchs und wuchs und dann endlich : M e i n e B r ü c k e !!!

Wunderschön stand sie da und zeigte sich mir überraschend deutlich.Ich wußte nicht, sollte ich knipsen, filmen oder einfach nur starren. Als wir dann drüberfuhren, passierte dann alles gleichzeitig. Schnell Chris Isaak in den Cd - Player gelegt und kleine Digi auf " Filmaufnahme " gestellt, mit der einen Hand gefilmt und mit der anderen ständig Tränen aus den Augen gewischt, denn ich weinte wie ein Schloßhund...

Drüben angekommen , erst mal Hals ausgerenkt, um auch nichts zu verpassen, dann an dem Schalter 6 $ Maut bezahlt und rein in die Stadt ...Wir waren sofort auf der " Lombard Street ", wo ziemlich im letzten Drittel unser Motel " Buena Vista Motor Inn " lag.Die Zimmer waren wie immer altmodisch eingerichtet, aber sehr sauber und es war nicht sooo weit entfernt von " Fishermens Wharf ", wohinwir uns direkt zu Fuß hin aufmachten. Für Leon hatte ich bei Target in Sacramento einen billigen, kleinen Buggy gekauft. sah zwar bescheuert aus, machte die ganze Lauferei aber stressfreier, denn die Strecken mit zum Teil sehr steilen Wegen bergauf sind selbst für uns ziemlich anstrengend. Am Wharf sahen wir dann zum ersten Mal die berühmten " Cable Cars ", leider auch mit einer riesigen Warteschlange davor,aber Cable Car fahren hatten wir uns sowieso für einen anderen Tag vorgenommen.

Die berühmte Gefängnisinsel Alcatraz, wo schon Al Capone einsaß.

Hier am Pier 39 ist am meisten los, das ist wie ein riesiger Freß und Rummelplatz, einfach klasse für mich , ich mag ja viel Rummel um mich herum. ( und es roch wieder so köstlich )

Weniger köstlich roch es allerdings dort am Pier 39, wo die Seehunde chillten. Es gab ja viele freie Planken, aber nein, alle mußten auf einem Haufen und fast übereinander liegen. Ab und zu sprang mal einer von seinem Platz auf und rutschte über die anderen, die sich dann lautstark beschwerten. Das Publikum hatte jedenfalls seinen Spaß! Wir auch ;-)))

Gegessen haben wir hier in einem der Restaurants, Jochen verputzte seine erste " Clam Chouder ", eine Cremesuppe aus Krabben und Kartoffeln, die in einem ausgehöhlten Brot serviert wurde. Ich hatte auch Crab auf Baguette, schmeckte aber etwas fade. Ich habe leider vergessen, ein Foto zu machen, aber das nächste mal wird die Clam Chouder fotografiert ( schon allein für meinen Kollegen Herbert, dem Sylt Fan, der gerne Fisch ißt und Fotos davon sehen wollte ) Danach sind wir wieder zurück zum Hotel, ich wollte aber noch mal raus zu meiner Brücke, also noch mal mit dem Auto los ( die Kids hatten keine Lust mehr und sind im Hotel geblieben)