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Unsere Plätze sind ganz gut, Leon und ich haben nur eine Wand hinter uns, da können wir uns gemütlich zurückfletzen und keiner meckert.Jochen hat sogar 2 freie Plätze neben sich, da kann er seinen 1,93 m langen Teddybär - Body richtig lang machen.Das läßt sich ja alles gut an, mal sehen, was es zu essen gibt ...Das Essen ist für Flugzeugessenverhältnisse extrem lecker.Der immer verfressene Leon ( von wem hat er das nur ? ) bekommt sein reserviertes Kids Menue schon 15 Minuten früher - hat er doch die " Saft - Schubsen " lange genug genervt ...Wir anderen kriegen lecker Pute mit Thai Curry, Salat mit Shrimps ( von Bubba Gump ? ) und zum Nachtisch Mandarinen Käse Kuchen und Camembert Käse. Yummmi !!!

Kids Menue mit viel Ketchup

Thai Curry

Toni ist überraschend locker für einen Flug - Primus ( oder heißt es Flug - Primaten ? ).Jochen will sich unbedingt einen geben, deshalb muß ich mir auch einen Campari - O ordern, den er dann bekommt - meine Leber wird ja immer " knatschig ", wenn ich Alkohol trinke. Da bleibt mir ja nur Wasser und Tomatensaft.

Ansonsten ist es sehr relaxed, zwischendurch versuche ich immer mal, was von Amerika aus der Luft zu fotografieren.Bei unseren Plätzen ist das für mich ungefähr so wie das Kamasutra für einen Mann : Man muß lange in einer ziemlich unbequemen Stellung verharren, um einen guten Schuß hinzukriegen ;-))))))))))Da bekommt das Wort " ausfahrbares Tele " direkt eine neue Bedeutung

Hier erkennt man New York, und das unbebaute Feld ist der Cental Park, wenn ich richtig liege.

Aber auch der längste Flug hat mal ein Ende, der Pilot versetzt den Flieger beim Landen ganz schön in Schwingungen ( das sind so Momente, wo ich am liebsten Pampers anhätte und wieder weiß, wie man den Rosenkranz betet ;-) )Dann setzen wir aber recht sanft auf und sind auch einigermaßen schnell aus dem Flieger und durch die Immigration, der Typ wie immer reserviert ( wird denen das antrainiert ? - die einzigen nicht fröhlichen Amis )

Welcome to Miami ...

Tragfläche beim Flug... und bei der Landung ...

Miami Zeit: 6 Stunden früher, also auch 6 Stunden jünger :-)

Als wir aus dem Terminal rauskommen, der übliche Autosmoggeruch und gottseidank kein Schlag mit dem feuchtheißen Waschlappen ins Gesicht, denn es ist ja März und nicht September wie letztes Mal. Das Klima ist super angenehm, auch wenn es schon so 30 Grad sind.Mit dem Shuttle fahren wir zur Mietwagenstation und sind froh, diesmal nicht bei Alamo gebucht zu haben, denn die haben die größte Warteschlange...Wir bekommen sogar wieder ein kostenloses Upgrade auf die nächsthöhere Klasse und stürzen uns auf einen weißen Ford SUV mit großem Kofferraum, sind ja doch 5 Koffer bzw. große Reisetaschen und 3 Rucksäcke. Dann wuseln wir uns durchs Miami Labyrinth Richtung Florida City zu unsererm Motel, was sich sogar mit Navi nicht so einfachhinkriegen läßt.Auf dem Weg sauge ich wieder alle Fast Food Impressionen in mich auf, und Toni ist auch geflashed von den Riesen Pick Upsund den breiten Straßen.

1,5 Stunden vor der Landung gibt es schon wieder warmes Essen, das fängt ja schon gut an. Wenn das so weitergeht, steht bei miram Ende vom Urlaub bestimmt keine 5 mehr vorne auf der Waage !Als wir das Essen sehen, lachen Jochen und ich uns erst mal schlapp und müssen an das Schweizer Pärchen aus unserem letzten Skiurlaub denken.Es gab ...

... Poulettbruscht und Schokrimousse ( original Schweizer Dialekt )